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2. Der grüne Teil im Süden von West-Australien

Reisebericht Australien 1 2003

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Reisebericht Motorradtour Südtirol 2003

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Reisebericht Wohnmobil-Tour Ostern 1997 Der wilde Westen der USA

Slovenien + Kroatien Sommer 2004 /5 /6

Reisebericht China 2007 Teil 1 Shanghai und Jangtze

Der wilde Westen Teil 2

Der wilde Westen Teil 3

Reisebericht China 2007 Teil 2 Chongqing und Peking

Der wilde Westen Teil 4

Reisebericht Auto/Motorad Urlaub Florenz, Elba +Korsika 2002

Unser Gästebuch

Typische Pose der Kängurus; hier an der Küste bei Albany, südlich von Perth
Die letzte Woche unserer Rundreise führte in den Süden von Perth. Zuerst nach Albany und von dort die Küste entlang zurück nach Perth. Leider hatten wir hier mit dem Wetter nicht viel Glück. Die ganze Woche hatten wir kaum über 18 Grad, was für diese Jahreszeit etwas zu kalt ist. Nachts hat es teilweise recht heftig geregnet, das ist aber für diese Gegend nicht sehr ungewöhnlich.
Von Perth über die Sterling Ranch nach Albany
Der Stirling Range NP ist eine der wenigen Bergregionen in West-Australien. Seine Gipfel sind zwischen 700 und 1100 m hoch. Es ist der einzige Ort, wo im Winter ab und zu Schnee zu finden ist.
Der "Bluff Knoll" ist der zweithöchste Gipfel und ein beliebtes Wandergebiet. Die Wege auf den Gipfel sind gut erschlossen und für jedermann begehbar
Eine der Sehenswürdigkeiten von Albany ist die Natural Bridge. An diesem Teil der Küste findet man wilde Granitformationen.
Ein sehr schöner Fluß kurz vor Albany läd zu einer Rast ein
Von Albany nach Walpole
Albany ist ein alter Fischereihafen an einem der schönsten Küstenabschnitte von West-Australien mit sehr schönen Häusern
Der Tree-Top Walk ist in Australien einzigartig. Über ein Stahlgestell kann man in den Kronen ( 60m hoch) der riesigen Eukalyptusbäume (Tingle Trees) spazieren.
Immer wieder findet man traumhafte Buchten, die zum baden einladen. Leider war uns das bei diesem Wetter nicht vergönnt.
Der Kookaburra ist der am "meisten geliebte Vogel" der Australier.Sein Spitzname ist "lachender Hans", weil sich seine Laute wie richtiges Lachen anhört. Er ist meistens sehr zutraulich, klaut aber mit Vorliebe Fleisch beim Barbecue
Die eigentliche Attraktion dieser Gegend sind die weitläufigen Wälder mit bis zu 100m hohen Eukalyptusbäumen. Diese Bäume stehen den Mammutbäumen aus Kalifornien in nichts nach, nur das sie nicht ganz so alt sind. Dafür gibt es hier aber wesentlich mehr davon. Auf dem mittleren Bild sieht man die höchste Stelle des Tree-Top-Walk in 55 Meter über dem Erdboden. Bei Wind schwankt die ganze Konstruktion deutlich spürbar.
Von Walpole nach Nannup
Ähnlich wie die Mammutbäume verfügen auch die Tingle Trees über einen Selbstschutz bei Feuer; dieser Baum war in der Krone grün
Unser persöhnlicher Ayers Rock, der "Mount Chudalup" kurz vor dem "Cape d'Entrecasteaux"
Das ist der Australien Way of Life. Zwei Frauen auf einer Harley mit Hänger und Hund. Im Hintergrund das Kultauto der Australier, ein VW-Bulli T2
Am Cape d'Entrecasteaux findet man eine sehr bizarre Küstenlandschaft. Leider kann man nicht überall hin, da das Gestein sehr brüchig ist.
Die Tingle Trees wurden früher als Feueraussichtstürme genutzt. In diesem Baum ist die obere Plattform in 75 m Höhe. Die erste Plattform (linkes Bild) ist ca 30 m hoch. Obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, diesen Baum zu besteigen, bin ich nur ca. 15 m hoch geklettert und dann hat mich der Mut verlassen.
Von Nannup nach Dunsborough
Angeblich das am meisten fotographierte Objekt Australiens, ein versteinertes Wasserrad am "Cap Leeuwin" dem westlichsten Punkt von Australien.
In der Nähe von Dunsborough finden wir einen Lehrpfad der Ureinwohner Australiens. Hier eine typische Behausung
Die Gegend zwischen Cap Leeuwin und dem Cape Naturaliste hat etliche Tropfsteinhöhlen. Wir haben die "Jewel Cave" besucht und waren fasziniert. Diese Höhle hat einen ganz eigenen Charakter. Eine solche Vielfalt der Formen und Farben haben wir in Höhlen in Europa noch nicht gesehen.
Von Dunsborough nach Brunswick
Das Cape Naturaliste ist mit einigen sehr schönen "Walk Trails" erschlossen. Die schöste Stelle ist der "Wale Lookout". Hier kann man in aller Ruhe die in ca. 200m Entfernung vorbeiziehenden Wale beobachten.
Wir hatten das Glück an diesem Morgen eine Gruppe von ca. 15 großen Walen beobachten zu können. Anfängliche Versuche, die Tiere auf ein Foto zu kriegen, haben wir schnell aufgegeben und das Schauspiel nur noch still genossen.
Bunbury ist die zweitgrößte Stadt nach Perth in dieser Region. Hier gibt es einen für dieses Klima einzigartigen Mangrovenwald mit einem sehr schönen Rundweg.
Da wir aus Braunschweig kommen und unsere Stadt in Plattdeutsch "Brunswik" heißt, konnten wir nicht umhin, diesem Ort einen Besuch abzustatten, zumal wir kaum einen Umweg fahren mußten.
Von Brunswick nach Fremantle
So hat uns am Morgen in Brunswick noch eine große Gruppe von Rabenpapageien geweckt. Diese Papageien zählen in Australien mit zu den größten ihrer Art.
Das letzte Tier, was uns noch fehlte, war natürlich der Koala. Leider ist er in West-Australien wild kaum noch zu finden. In einem kleinen NP ca. 60km nördlich von Perth kann man allerdings einige in einem Wildgehege beobachten
Auch die anderen Tiere im Gehege zeigten sich sehr kooperativ.
Sie ließen sich durch uns kaum stören, sodass man gute Fotos schießen konnte.
Meistens pflegen Koalas den Tag zu verschlafen. Wir hatten das Glück ein Tier bei seiner ausgiebigen Malzeit beobachten zu können.
Ein weißer Kakadu beim "grasen"
Fremantle der Hafen von Pearth
Wir haben alles für den Rückflug verstaut und nehmen nun schweren Herzens Abschied von Australien. Die letzten Stunden verbringen wir noch einmal in Fremantle, wo wir nun zum dritten mal sind.
James Cook läßt grüßen! Mit diesem Dreimaster kann man auch zum "Whalewatching" auslaufen.
Unsere letzte Mahlzeit, eine Pizza, nehmen wir auf der Hafenmole ein. Auch hier kreucht und fleucht es und regt zu letzten Aufnahmen an.
Die schönen orangefarbigen Krabben tummeln sich in den Sonnenstrahlen und warten auf Beute
Nach solch einer Reise sollte man natürlich nicht ohne Andenken nach Hause fliegen. Also noch schnell in einen Didgeridoo-Laden und zwei Instrumente gekauft, verpackt und mit DHL nach Deutschland schicken lassen.
Endgültiger Abschied und die letzten Sonnenstrahlen in 11000m Höhe über Shark Bay, bevor es für ca 20 Stunden Rückflug dunkel wurde
Diese Reise wird uns, glaube ich, noch sehr lange im Gedächnis bleiben. Leider war die Zeit wie immer viel zu kurz. Christel, die sich immer schlecht trennen kann, hat fast Tränen in den Augen als wir ins Flugzeug steigen. Ich freue mich trotz jeder tollen Reise immer wieder auf zu Hause, auch wenn ich nach einer Woche am liebsten wieder los möchte. Aber solange man in Lohn und Brot steht, hat man leider nicht genug Zeit und oft auch nicht das nötige Kleingeld. Zumindest steht für un beide fest, dass dieser Australien Urlaub nicht der letzte war. Das nächste mal wissen wir genauer wo wir noch hin wollen. Natürlich wieder nach West-Australien, aber dann mit einem Allradfahrzeug um das Outback noch nähner erkunden zu können

Unser Gästebuch

hans.schulenburg@arcor.de

oder

schutho@freenet.de

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