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Wohnmobiltour durch den "Wilden Westen" der USA Ostern 1998
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Reisebericht Jugoslavien / Griechenland 1972

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Reisebericht Australien 1 2003

Der "Wilde Westen" Teil 2

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Der "Wilde Westen" Teil 4

Reisebericht Auto/Motorad Urlaub Florenz, Elba +Korsika 2002

Reisebericht China 2007 Teil 1 14 Tage Gruppenreise

Reisebericht China 2007 Teil 2 Chongqing und Peking

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.Der Eingang zum Grand Canyon National Park (South Rim)
Nach ca. 6 Monaten Planung flogen wir zu unserer Silberhochzeitsreise Anfang April 1998 in den Westen der USA. Nach unserer etwas missglückten Hochzeitsreise 1973 sollte diese Reise natürlich ohne nennenwerte Zwischenfälle über die Bühne gehen. Die sechs Monate Vorbereitung boten uns auch reichlich Gelegenheit alles genau zu planen und nichts dem Zufall zu überlassen. Außerdem wurde die Vorfreude mit jedem Tag Planung größer. Unsere beiden Jungs hatten dabei großen Anteil und besonders Michael konnte den Tag des Abfluges gar nicht abwarten. Er war zu der Zeit 15 Jahre alt und absoluter USA-Fan, was sich allerdings in den letzten drei Jahren rapide geändert hat wegen seiner etwas kritischeren politischen Einstellung.

Die Reise wurde nicht pauschal gebucht sondern von Anfang bis Ende selbst geplant und über ein Reisebüro wurden Flug und Wohnmobil gebucht. Zur Routenplanung haben wir die Amerikanischen Tripmaker 1997 benutzt. Das Programm ist optisch nicht sehr schön aber ansonsten ungeheuer informativ. Unsere Route sollte ursprünglich von Seattle über den Mount Olympus NP, den Yellowstone NP, Salk Lake City, den Bryce Canyon,und Arches NP, Monument Valley, den Grand Canyon, Las Vegas, Death Valley, den Yosemite NP nach San Francisco verlaufen. Die Flüge waren auch schon so gebucht. Leider mussten wir feststellen, dass der Yellowstone NP bis Mitte Mai wegen der zu großen Schneemengen geschlossen bleibt. Da der Yellowstone im Norden unser Hauptziel war, haben wir also kuzerhand umgebucht und die Reise von Los Angeles nach San Francisco geplant und die Flüge umgebucht. Unsere Route verlief nun wie folgt: LA, Joshua Tree NP, Grand Canyon NP, Antilope Canyon, Monument Valley, Mesa Verde NP, Telluride, Arches NP, Zion NP, Bryce Canyon NP, Valley of the Fire SP. Las Vegas, Death Valley NP, Sequoia NP, Yosemite NP, Lake Tahoo, Muir Wood NP, San Francisco. Geflogen sind wir mit British Airways und Lufthansa. Hinflug Hannover- London -LA und Rückflug San Francisco - London - Hannover

In den USA ist es grundsätzlich so, dass man sein Wohnmobil nicht am 1. Tag übernehmen kann. Also haben wir zu Anfang erst einmal zwei Übernachtungen in Los Angeles (Hollywood) gebucht. Die haben uns gereicht um die Universal Studios, Hollywood und Venice Beach zu besichtigen.

Der Hollywood Boulevard und eine Legende
Doc Brown lässt grüßen "Zurück in die Zukunft"
Bates Motel (Psycho)
Alles nur Pappmaschee "Es war einmal in Amerika"
Venice Beach. Derjenige, der Trubel und "The California Way of Life"mag, ist hier richtig. Wir hatten leider nur Zeit für einen kurzen Abstecher hierher, aber wären gern länger geblieben.

Leider hat die Übernahme des Wohnmobils wegen sehr vieler Touristen bis zum Abend gedauert, sodass wir eine Nacht auf einem Campground in LA bleiben müssen.

So eine Aussicht haben die "Schönen und Reichen" in Beverly Hills. Down Town Los Angeles verschwindet fast immer im Dunst
Der Strand von LA -wir haben schon sauberere Strände gesehen
Am nächsten Tag geht es über den Joshua Tree NP in Richtung Grand Canyon. Vorbei an den riesigen Kateen aus der Wüstenlandschaft in Arizona erreichen wir spät am Abend einen Campground in der Nähe von Flagstaff
Michael und Thomas.
Christel und Hans
.Als wir am nächsten Morgen den Canyon erreichen, sind wir erst einmal enttäuscht. Hier auf ca 2300m Höhe hängen die Wolken so tief das wir kaum etwas sehen können. Doch dann öffnet sich der Himmel und wir haben für ca. 3 Stunden eine grandiose Aussicht
Es ist bitterkalt, aber die Aussicht ist schon überwältigend. Es hätte uns schon gereizt in den Canyon zu wandern. Aber auch hierfür reichte die Zeit natürlich nicht aus. Für so eine Wanderung muss man drei Tage einrechnen
Die Wolken wurden immer dunkler, und wir überlegten ob wir hier bleiben oder weiter in Richtung Page fahren, da ein Blizzard angesagt war. Wir entschieden uns das Plateau zu verlassen und einen Campground in Page zu suchen.
"Gerade noch mal Glück gehabt"

Kurz nachdem wir das Plateau verlassen, haben wir noch einen Abstecher an den "Little Colorado" unternommen und kaufen bei den Navajos einen Dreamcatcher. Wenige Kilometer später fängt es heftig an zu schneien. Ein kleiner Pass vor Page wird uns fast zum Verhängnis. Der Schnee bleibt hier liegen und wir haben eine geschlossene Schneedecke. Das alles ohne Winterreifen und Schneeketten. Aber wir haben es gerade so nach Page geschafft und finden auch hier spät abends einen Campground.

Am nächsten Morgen erfahren wir aus den Nachrichten, dass im Grand Canyon NP ca. 1 Meter Schnee gefallen ist und der Verkehr zum Erliegen gekommen ist. Gott sei dank...da hätten wir bestimmt für ein paar Tage festgesessen.

Manchmal trifft man ja doch die richtigen Entscheidungen

An manchen Stellen bietet der Grand Canyon tiefe Einblicke
Typische Vegetation im Yoshua Tree NP
Oase im Joshua Tree NP. In dieser Gegend hat man eine richtige Wüsten - Landschaft und zu Ostern ist es schon ziemlich warm
Die Bäume (Joshua Trees), die dem National Park seinen Namen gaben, sind nach dem Namen eines Mormonen, der als erster Weißer diese Gebiet entdeckte, benannt
Der Antilope Canyon

In der Nähe von Page findet man diesen Canyon. Er ist einmalig auf der Welt. Mitten in einem Flussbett versperrt ein Sandsteinfelsen den Flußlauf. Im Laufe der Zeit hat der Fluss ( er führt nur Wasser nach heftigen Regenfällen) einen einmaligen kleinen Canyon geschaffen. Da die Regenfälle auch hundert Kilometer entfernt sein können ist es relativ gefährlich in der Canyon zu wandern. Von der Mitte braucht man wenigstens 15 Min. um ihn wieder zu verlassen. Die Flutwellen sind schon einigen zum Verhängnis gewurden. Vor einer Besichtigung wird von den Navajos, die diese Sehenwürdigkeit verwalten, der Wetterdienst abgefragt

Dies ist noch ein Bild vom "Little Colorado" kurz vor Page
Wir betreten den Canyon von der Wasseraustrittsseite
Endlich mal die ganze Familie auf dem Foto. Das hat Seltenheitswert
Allein schon der Eingang lässt einem den Atem stocken
Wenn dieser Ort nicht so gefährlich wäre würde ich hier gern länger bleiben
Die Farben und Formen strahlen eine unheimliche Faszination aus. Ich habe mich in diesen Canyon verliebt
Hinter jeder Biegung gibt es neue Eindrücke
Ich glaube bis jetzt hat mich keine Sehenswürdigkeit mehr beeindruckt. Mit einer Digicam hätte ich sicherlich mehrere hundert Fotos gemacht
Nach einer weiteren Nacht auf dem Campground in Page geht es am nächsten Morgen Richtung "Monument Valley". Dieses Gebiet zählt nicht zu den National Parks (NP) sondern ist ein National Monument und steht unter der Verwaltung der Indianer, da das Gebiet zu einem Reservat gehört.

Unser Tagesziel ist der Mesa Verde NP in Colorado. Dieser Park liegt am Rande der Rocky Mountains

Danach wollen wir in Telluride zwei Tage Ski laufen.

Die Straße in Richtung Monument Valley

Hier geht es weiter zu USA 2

Hier trifft das Wasser auf den Felsen. Wenn man rechts das Flussbett betrachtet kann man sich vorstellen wieviel Wasser kommen kann
Der Fluss kommt aus Richtung Süden vom Colorado Plateau
Der Colorado direkt von der Brücke bei der Staumauer am Lake Powell
Auch hier kann sich nach Regenfällen eine üppige Vegetation entwickeln. Im Frühling sind die Temperaturen noch recht kühl. im Sommer ist es hier brütend heiß
Einige Links zu den USA findet Ihr auf der Seite "Links"

hans.schulenburg@arcor.de

oder

schutho@freenet.de

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Reisebericht Jugoslavien / Griechenland 1972

Reisebericht USA Wohnmobil-Tour Ostern 1998 Der wilde Westen Teil 2

Reisebericht Australien 1 Wohnmobiltour Okt/Nov 2003

Reisebericht China 2007 Teil 1 14 Tage Gruppenreise

Reisebericht Auto/Motorad Urlaub Florenz, Elba +Korsika 2002

Reisebericht China 2007 Teil 2 Chongqing und Peking

Der wilde Westen Teil 3

Australien 2

Der wilde Westen Teil 4

Slovenien + Kroatien Sommer 2004 /5 /6

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