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Der "Wilde Westen" der USA Ostern 1998 Teil 2
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Reisebericht Jugoslavien / Griechenland 1972

Reisebericht Australien 1 2003

Bilder + Reisebericht Australien 2 2003

Sommer 1986 Frankreich

Der "Wilde Westen" Teil 1

Reisebericht Motorradtour Südtirol 2003

Der "Wilde Westen" Teil 3

Der "Wilde Westen "Teil 4

Slovenien + Kroatien Sommer 2004 /5 /6

Reisebericht Auto/Motorad Urlaub Florenz, Elba +Korsika 2002

Reisebericht China 2007 Teil 1 14 Tage Gruppenreise

Reisebericht China 2007 Teil 2 Chongqing und Peking

Unser Gästebuch

Das Monument Valley zählt nicht zu den National Parks . Es ist ein "National Monument" weil das ganze Gebiet im Navajo Reservat liegt. Das Besucher Zentrum wird von den Indianern verwaltet
Hier könnt Ihr alle Bilder durch anklicken vergrößern
Monument Valley

Dieses Gebiet gehört zum Navajo Reservat und wird auch von den Indianern verwaltet

Diesen Blick werden die meisten kennen. Unendlich viele Western wurden in diesem Gebiet gedreht.
Mit einem Camper ist der Weg allerdings nicht zu befahren. Alternativ kann man eine geführte Tour mit einem Geländewagen buchen.
Die Aussicht ist schon einmalig. Wer will kann das Gebiet auch mit dem eigenen PKW erkunden. Vom Viewpoint aus geht eine Piste ca. 50 km weit in das Gebiet hinein.
Der Mesa Verde National Park
Der Mesa Verde NP liegt versteckt in den Bergen. Dieses Gebiet gehörte zu den letzten Rückzugsgebieten der Navajo Indianer.In dem Tal unten links liegen etliche gut erhaltene Siedlungen. Fast immer versteckt unter Felsüberhängen.
Telluride

Früher war der Ort eine echte Goldgräberstadt. Billy the Kid soll aus diesem Ort stammen. Heute ist er ein beliebtes Skigebiet

Ganz so einfach wie gedacht gestaltete sich das Skifahren leider nicht. Einen Campground gibt es in diesem Gebiet nicht. Und wie in den Alpen ist das Stehen über Nacht auf den Seilbahnparkplätzen nicht so ohne weiteres gestattet. In diesem Fall mußten wir uns eine Ausnahmegenehmigung von der Gemeindeverwaltung besorgen. Da Telluride schon in 2500 m Höhe liegt und das Skigebiet bis fast 4000 m hinauf geht, hatte Michael leider arge Probleme. Er hatte sich so auf das Snowboardfahren in der Rockys gefreut - und nun quälen ihn so starke Kopfschmerzen, dass er nach zwei Stunden mit der Seilbahn runter fährt, eine Tabeltte nimmt und sich schlafen legt. Zu guter Letzt verliert Thomas noch eine Schraube von seiner Bindung und muß mit dem Pistenwart zu einer Servicestation.
Das Skigebiet hat traumhafte Pisten und ist so weitläufig, dass man immer viel Platz auf den Pisten hat. Ärgerlich war, dass wir uns mit einer kompletten Skiausrüstung abgeschleppt hatten. Über das Internet hatte ich Mietpreise abgefragt, und die lagen jenseit von Gut und Böse, so hatten wir uns entschieden alles mitzunehmen. Hier allerdings war gerade ein Skitestwochenende. Gegen Vorlage eines Ausweises hätte man alles und auch noch das Neuste vom Neusten umsonst testen können!
Dass das Skifahren in Amerika noch lange kein Massensport ist wie in Europa und die Preise auch deutlich höher sind, war uns klar. Telluride allerding setzte dem ganzen noch die Krone auf. Rund 70 Dollar - also zu der Zeit rund 115.-DM - kostete die Tageskarte pro Peron und Ermäßigungen für Kinder gab es nicht! Im Skigebiet bekamen wir eine Ahnung davon warum. Mitten zwischen den Pisten lagen etliche riesige private Ferienhäuser. Alle hatten eine eigene Zufahrtstaße und teilweise einen Hubschrauberlandeplatz. Man will hier halt unter sich bleiben.
.Der Canyonland National Park

Ein einziger Tummelplatz für alle Offroad Fans

.Moab

...ist Ausgangspunk für das Canyonland sowie den Arches NP und außerdem der einzige größere Ort im Umkreis von ca. 200 Meilen. Ostern finden im Canyonland immer Offroadwochen statt. Dem- entspechend voll sind auch die Campgrounds in dieser Gegend. Camper in Reisebusgröße nebst Anhänger mit Geländewagen sind fast die Regel. An der Stelle links auf dem Bild war für uns Endstation. Ab hier waren die Pisten nur noch für Allradfahrzeuge erlaubt.

Kurz hinter Moab überquert man den Colorado. Die Straße unten endet dann an einer Mine und ab hier ist man im Spielplatz für Allradautos, Crossmotorrädern und Mountainbikes. Gerade Ostern ist das Klima mit 20 Grad ideal. Wir haben allerings nur noch etliche Spuren gesehen und waren ansonsten ganz allein.
Der Arches National Park
Der Arches NP war unserer Meinung nach landschaftlich der zweitschönste National Park. Der Campground ist allerding einmalig! Mitten in den schönsten Felsformationen liegen die Stellplätze und alle so weit voneinder entfernt, dass man meint ganz allein zu sein.
Etwas Glück braucht der Mensch!

Angekommen auf dem Campground mussten wir feststellen, dass alles belegt war. Vor uns standen schon etliche Fahrzeuge und warteten auf einen freien Platz. Bei einem Rundgang über den Platz hat uns dann eine deutschstämmige Park-Rangerin angesprochen. Nachdem wir ihr unser Leid erklärt hatten, hat sie uns dann für max. 2 Tage einen Platz gegeben. Der war eigentlich nur für Gruppen gedacht und in zwei Tagen gebucht. Wir sind glücklich, dass wir an diesem Ort bleiben können. Wir hoffen, diese Bilder geben ein wenig von der Faszination dieser Landschaft wieder. Wir werden nicht müde diese Landschaft zu Fuß zu erkunden und wären gern länger gebleiben, da auch die Temperaturen mit etwas über 20 Grad sehr angenehm waren. Unser Reiseplan läßt dieses allerdings nicht zu und wir müssen nach zwei Nächten weiter.

Der Capitol Reef National Park
Der Capitel Reef NP gehört zu den weniger frequentierten Parks, da er nicht so spektakulär ist wie der Arches oder der Bryce Canyon NP. Er hat aber seinen ganz eigenen Charme.
Wir nutzen die Zeit und unternehmen einen Mittagsspaziergang von zwei Stunden in einen wunderschönen Canyon.

Die Ruhe und Einsamkeit ist auch hier wieder beeindruckend. Bei uns wäre dieser Canyon eine Touristenattraktion ersten Ranges und total überlaufen.

Auf dem Bild oben rechts sind Muldeers. Eine Art Dammwild und typisch für diese Gegend.

Auch hier würden wir gern noch einge Zeit bleiben, aber wenn wir unser nächstes Ziel noch vor dem Dunkelwerden erreichen wollen, geht das leider nicht.

Schon jetzt wurde uns klar, dass wir nicht das letzte Mal hier waren. Man benötigt einfach viel mehr Zeit für diesen Bereich der USA. Jeder Park für sich benötigt eigentlich eine Woche oder mehr Zeit um ihn richtig zu erkunden und genießen zu können.

Also schnell in Rente und dann mindestens ein halbes Jahr - anders ist es nicht möglich!

Unser Nächtes Ziel war der Bryce Canyon. Dieses Tal liegt auf ca. 2000 m Höhe und bietet eines der beeindruckensten Naturschauspiele überhaupt.
The American Way of Life

Die Amerikaner haben während ihres Arbeitslebens ohnehin nicht so viel Urlaub um ihr ganzes Land erkunden zu können. Aus diesem Grund haben wir auf unserer Rundreise fast nur Rentner getroffen. Viele verkaufen mit Eintritt in's Rentenalter ihr ganzes Hab und Gut, kaufen sich ein Riesen-Wohnmobil mit allem Komfort und reisen erst einmal kreuz und quer durch ihr eigenes Land. Dahinter hängt entweder ein PKW oder ein Motorboot. Die andere Variante ist ein Pickup, als Sattelschlepper umgebaut und dahinter ein 10 Meter langer Wohnauflieger. Die typischen silbernen Wohnwagen, wie wir sie aus Filmen kennen, sind heute eher die Ausnahme. Also warum tun wir es nicht ebenso? Naja, dass kann man ja im Groben planen, aber bis zur Rente ist es noch ein Weilchen hin - so 10 oder 12 Jahre ab heute scheinen realistisch, aber wer weiß dass schon. Vielleicht muß ich ja schon bis 67 arbeiten und wie steht es dann um die Gesundheit und und und. Es gibt viele ???? und meistens kommt es ja anders als man denkt.

Aber gerade deswegen finden wir es wichtig, dass man sich Ziele setzt. Wir verfolgen den europäischen Weg des Lebens und der ist gar nicht so weit weg vom "American Way of Life"

Einige Links zu den USA findet Ihr auf der Seite Links

Unser Gästebuch

hans.schulenburg@arcor.de

oder

schutho@freenet.de

Reisebericht Jugoslavien / Griechenland 1972

Reisebericht USA Wohnmobil-Tour Ostern 1997 Der wilde Westen Teil 1

Reisebericht Wohnmobil-Reise Okt / Nov 2003 Australien 1

Reisebericht China 2007 Teil 1 14 Tage Gruppenreise

Reisebericht Auto/Motorad Urlaub Florenz, Elba +Korsika 2002

Australien 2

Reisebericht China 2007 Teil 2 Chongqing und Peking

Der wilde Westen Teil 3

_Sommer 1986 Frankreich

Der wilde Westen Teil 4

Slovenien + Kroatien Sommer 2004 /5 /6

Reisebericht Motorradtour Südtirol 2003