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Auch der Bryce Canyon liegt wie der Arches, der Zion und der Capitol Reef in Utah. Man sagt, Gott hat es besonders gut mit den Mormonen gemeint. Tatsache ist, dass sich die Mormonen bei ihrer Einwanderung dieses Gebiet ausgesucht haben. Vielleicht waren Sie ja besonders weitsichtig, denn heute zahlt sich das mit dem Tourismus aus.
Der Bryce Canyon National Park
Eigentlich sollte ich über diesen National Park gar nicht so viel Worte verlieren und die Bilder für sich sprechen lassen.
Aber für uns war der erste Eindruck so überwältigend, dass es mir auf der Zunge brennt, etwas zu erzählen.
Wenn man so etwas das erste Mal sieht, kann man kaum glauben, dass die Natur so etwas geschaffen hat.
Wie muß es da erst den ersten Einwanderern ergangen sein. Kein Wunder, dass sich die Mormonen in Utah angesiedelt haben.
Laut Info soll man die gekennzeichneten Wege im Tal nicht verlassen. Immer wieder müssen die Parkranger nach Leuten suchen, die sich verlaufen haben
Es sind wieder einmal Minus Grade und für uns bleiben die meisten Wege geschlossen. Wir können daher nur einen kurzen Rundgang auf dem einzigen offenen Weg machen. Aber auch dieser Rundgang war beschwerlich genug.
Beim Abstieg in den Canyon war es oftmals so vereist, dass wir den Hosenboden zur Hilfe nehmen mußten. Dafür waren auch nicht so viele Besucher da und wir wurden durch ein märchenhaftes Labyrint verzaubert. Die Vielfalt der Formen und die Unendlichkeit dies Labyrintes bleiben unvergessen, und warum vor dem Verlassen der Wege gewarnt wird, können wir nun gut verstehen.
Unsere Übernachtung auf dem Campground im Bryce Canyon war ziemlich ungemütlich. Die ganze Nacht gab es Schnee und Schneeregen. Bis zum frühen Nachmittag des nächten Tages haben wir uns den Canyon angeschaut und sind dann aber weiter zum Zion National Park gefahren.

Durch das recht ungemütliche Wetter ist es auch leider nur bei dem halben Tag Besichtigung geblieben. In der Hoffnung, dass es im Zion etwas besser ist - dieser Park liegt ca. 1000m niedriger- sind wir um ca. 2 Uhr weitergefahren.

Wenn ich den Antilope Canyon als einzelnes Naturwunder mal außen vor lasse, war für mich der Bryce Canyon der schönste National Park. Im Frühsommer oder Herbst, also Mai oder Juni bzw. September oder Oktober kann man einiges mehr unternehmen. Laut Beschreibung ist der Park in den Monaten Juli und August leider sehr voll.

Ähnlich wie im Antilope Canyon spielt das Licht hier eine entscheidende Rolle. Sicherlich ist es hier im Sommer bei hochstehender Sonne noch mal ganz anders
Bei Schnee hat diese Landschaft denke ich einen ganz besonderen Reiz. Auch hier waren wir nach kuzer Zeit ganz allein und mitten im Labyrint ist es dann fast etwas unheimlich
Zion National Park
Bei der Einfahrt in den Nationalpark muss man über einen kleinen Pass mit einem Tunnel. Wie auf dem Bild zu sehen ist, war das Wetter hier noch schlechter und im Tal hat es wie aus Eimern geschüttet.
Ein paar lichte Blicke lassen erahnen, wie schön es hier sein kann. Wir haben uns im Visitor Center nach den Wetteraussichten erkundigt. Es sollte nicht besser werden und wir entschlossen uns, in den Valley of Fire State Park in Nevada weiter zu fahren.
Diese beiden Fotos sind gekauft und zeigen wie schön es hier sein kann
Valley of Fire Nevada State Park
Nach ca. 3 Stunden Fahrt, die Berge liegen hinter uns, endlich schönes Wetter und die Temperaturen sind sofort auf ca 20 Grad. Und vor uns der Valley of Fire Nevada State Park.
Seinen Namen hat er von den roten Felsen, die besonders in der Abendsomme wie Feuer leuchten. Ein wunderschöner Platz lädt zum Abendbrot im Freien ein.
A + B Hörnchen lassen grüßen. An Picknickplätzen wird man oft von den kleinen Squirrels besucht. Sie ergattern die Reste der Mahlzeiten. Auf dem Campground angekommen, müssen wir auch hier feststellen, dass der Platz ausgebucht ist. Ein Parkranger geleitet uns und noch andere auf einen Ausweichplatz direkt am Lake Mead. Nicht gerade schön, aber zum Übernachten reicht es
Wir schlafen erst mal richtig aus und fahren dann in den Park. Überall findet man hier Malereien von den Indianern. Nach der ersten Runde durch den Park machen wir ein ausgiebiges Barbecue.
Am Nachmittag machen wir noch einige kleine Spaziergänge in den Felsformationen und warten dann auf den Sonnenuntergang
Wir werden bei herrlichem Wetter mit glutroten Felsen belohnt. Die Bilder können nur einen Hauch der Farben wiedergeben. Auf dem Bild oben kann man aber erahnen wie es aussah.
Man muss sich schon sputen, wenn man mehrere Aussichten genießen will. Die Sonne wartet nicht mit dem Untergehen und Morgen wollen wir in den Trubel von Las Vegas.

Viva Las Vegas

Las Vegas traf uns wie eine Lawinenach 12 Tagen Wüste Berge und viel Einsamkeit

Wir haben jetzt noch 10 Tage bis zu unserem Rückflug. Nach 20 Tagen Wüstenlandschaft und Wildnis pur, ist es ein guter Zeitpunkt für eine Pause im Spielerparadies. Mal nicht mehr in der kleinen Küche des Wohnmobils kochen und essen. In Las Vegas soll man billig speisen können und einen Campground direkt am Strip gibt es auch.

Bis jetzt waren wir von der Natur überwältigt und wir hoffen, dass das letzte Drittel der Fahrt ebenso schön wird. Nach Las Vegas geht es noch einmal in eine Wüstenlandschaft, in das Death Valley. Danach wird es im Sequoia und dem Yosemite NP wesentlich grüner. Anschließend wollen wir noch einen Tag skifahren in dem Olympia-Ort Squaw Valley; zum Abschluss dann noch 2 Tage San Francisco genießen.

(Einige Links zu den USA findet Ihr auf der Seite "Links)

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