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Der "Wilde Westen" der USA Ostern 1998 Teil 4
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Reisebericht Jugoslavien / Griechenland 1972

Slovenien + Kroatien Sommer 2004 /5 /6

Reisebericht Australien 1 2003

_Sommer 1986 Frankreich

Reisebericht Auto/Motorad Urlaub Florenz, Elba +Korsika 2002

Reisebericht Australien 2 2003

Reisebericht China 2007 Teil 1 Chongqing und Peking

Der "Wilde Westen" Teil 1

Der "Wilde Westen" Teil 2

Reisebericht China 2007 Teil 2 Chongqing und Peking

Der "Wilde Westen2 Teil 3

Reisebericht Motorradtour Südtirol 2003

Diese vielen kleinen Automaten machen es möglich! Las Vegas ist mit Abstand die billigste Stadt, wenn man......dem Glücksspiel wiederstehen kann. Man kann nirgendwo so billig essen und trinken; allerdings keinen Alkohol. In fast jedem Casino mit angeschossenen Hotel gibt es "All you can eat" Buffets. 1998 kostete das Frühstücks Buffet 3.99$, mittags 4.99$ und abends 5.99$. In Page haben wir das für zwei Cola bezahlt!

Unser Gästebuch

Las Vegas
Hier könnt Ihr alle Bilder durch anklicken vergrößern
Als wir 1998 in Las Vegas waren, ist das Pharao gerade eröffnet worden. Wenn man heute Bilder im TV sieht, ist das alles schon wieder Geschichte.
Im Circus Circus ist ein kompletter Rummelplatz unter eine große Glasskuppel gebaut. Zu diesem Casino gehört ein riesiger Campground auf dem wir zwei Tage gestanden haben.
Es gibt wohl keinen, der nicht schon mal das Fremont Casino in einem amerikanischen Film gesehen hat. Im Vergleich zu den neuen Casino Hotels ist es heute geradezu eine Minispielhalle
Vor den meisten neuen Casino Hotels werden jeden Abend richtige Shows gezeigt. Mit riesigem Aufwand und kostenlos für jedermann. Hier vor dem "Treseare Island" gibt es eine richtge Seeschlacht
Death Valley
Devils Garden ist der tiefste Punkt vom Death Valley. Nur das Tote Meer und ein Tal in Äthopien liegt noch tiefer. Vielleicht wird ja in etlichen Jahren aus dem Toten Meer eine ähnliche Landschaft; weniger wird das Wasser schon jetzt.
Als ich am Zabriski Point stand, musste ich unweigerlich an den gleichnamigen Film und die Müsik von Pink Floyd denken. Ja......das passt alles zu dieser Gegend und zu der Stimmung die sie ausstrahlt.
Vom Zabriski Point hat man einen wunderbaren Blick in das Death Valley. Hier steht man auf ca. 700m Höhe und schaut 800M hinunter. Früher muss hier ein wunderschönerSee gelegen haben
.Auch Christel hat die um diese Jahreszeit sehr angenehmen Temperaturen genossen. Wir hatten ca. 28 Grad, so richtiges Badewetter. Aber dieser NP hat einen Haken; im Sommer darf man mit einem Mietwagen nicht in das Death Valley hineinfahren.
Ein Teil des Death Valley gleicht fast einer Sandwüste oder einer Dünenlandschaft. Das sorgt in der doch sonst sehr tristen Stein- und Salzwüste für etwas Abwechslung.
Der Ostrand der Sierra Nevada, das wohl trockenste Gebiet der USA. Riesige Salzseen lassen die Gegend unwirklich aussehen.
Der Sequoia

National Park

Rechts

Das ist der

"General Sherman Tree",

über 10 m Durchmesser, 85 m hoch und 2500 Jahre alt. Einfach unglaublich....was muss dieser Baum alles erlebt haben - Erdbeben, Waldbrände und und und....man steht davor und kommt in's Grübeln. Wie klein und unbedeutend man selber doch ist angesichts von so viel Lebenserfahrung. Und wenn man dann an Erdalter und Universum denkt, ist auch das nur ein kleiner Moment.

Schön, dass es uns vergönnt war, dieses lebende Denkmal zu besuchen !

Interessant ist der Sequoia in dem Bereich der Mammut Bäume. Man muss auf ca. 1500m Höhe fahren. Gott sei Dank waren die Straßen frei von Schnee, sonst hätten wir nicht mit unserem Womo fahren können. Schnee lag allerdings noch genug; die Schneewände an den Straßenrändern waren teilweise über 2m hoch. Die Fahrt ist durch die vielen sehr engen Serpentinen doch recht anstrengend. Entschädigt wird man allerding durch die fast unwirklich großen Mammut Bäume. Die Bäume in diesem Park sind die ältesten Lebewesen auf unserem Planeten.

Die Straßen im Park sind trotz der gewaltigen Temperaturunterschiede in einem sehr guten Zustand. Teilweise wird es sehr eng. Ich könnte mir vorstellen, dass es im Sommer an der Stelle (Siehe unten) zu Staus kommen kann. Wir hatten jedenfalls keine Probleme, weil wir den ganzen Tag fast allein waren.

Auf dem Campground im Tal sollte man nichts draußen stehen lassen. Schilder warnen überall vor Bären, die bei Abwesenheit oder des Nachts alles essbare klauen.

Yosemite National Park
Nicht etwa noch ein Wasserfall, nein eine Lawine.... life! So ein Schauspiel kann man hier des öfteren beobachten
Der Yosemite Fall ist der höchste Wasserfall von Nordamerika. Seine gesamte Höhe beträgt ca. 600m. Im Mai hat er das meiste Wasser.
So viele Wasserfälle auf engstem Raum hat man recht selten. Im April ist ab 2000m noch tiefster Winter mit bis zu 4m Schneehöhe
Der Yosemite National Park

ist im Sommer sehr stark frequentiert, sodass es passieren kann, nicht in den Park gelassen zu werden. Zum Schutz der Natur hat man die Anzahl der Besucher pro Tag limitiert. Ostern gibt es da kaum Probleme. Der einzige Nachteil war, dass wir den Hochgebirgsteil dieses Parkes nicht besuchen konnten. Reist man allerdings mit PKW und Schneeketten oder mit einem Geländewagen kommt man in eine bestimmt grandiose Winterlandschaft. Im Sommer kann man von hier aus die Sierra Nevada überqueren und landet in der Wüste von Nevada. Ansonsten bietet der Park eine unglaublich schöne Gebirgslandschaft und ist ein Paradies für Wander und Kletterer

Squaw Valley und Lake Tahoo
Eigentlich wollten wir in Squaw Valley das zweite mal Ski laufen, aber gleich in der ersten Nacht hat uns ein heftiger Schneesturm überrascht (siehe unten). Am nächsten Abend hatten wir dann noch einen kleinen Unfall mit einem Mexicaner und zu allem Überfluss war auch noch der Donner Pass richtung San Francisco gesperrt. Also kein Ski fahren und kein Weiterkommen. Wir mussten auf einen Campground. Die folgende Nacht hatte -15 Grad, sodass alle Leitungen eingefroren sind. Erst nach einer weiteren Nacht mit klirrender Kälte konnten wir weiter nach San Francisco
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Truckee liegt zwischen Reno und dem Donner Pass ( 2200m ) Hier sind wir für zwei Tage eingeschneit

San Francisco und Umgebung

Bei unserer Ankunft in San Francisco haben wir erst einmal die nähere Umgebung erkundet. Ca 40 km nördlich liegt der Muir Wood mit seinen riesigen Redwoods. Die Küsten-Mammut Bäume werden zwar nicht so alt wie die Mammuts im Sequoia NP, aber durch das wärmere Klima deutlich höher. Das Golden Gate Recreation Area (Bild links) ist ein ehemaliges Militärgelände. Heute werden die Häuser und das Gelände als Naherholungsgebiet für Schulkinder genutzt
Der Highway Nr. 1 mit seiner schönen Küste nördlich von San Francisco. Überall an der Straße stehen Reihen von bunten Briefkästen für die vielen verstreuten Farmen
Die Lombard Street ist eindeutig die schönste Straße von San Francisco. Für Wohnmobile ab einer bestimmten Größe ist die Straße leider gesperrt. Aber auch andere Straßen mit Gefälle bis zu 30% waren für uns einfach nicht möglich. Nicht etwa weil sie für Wohnmobile gesperrt waren, sondern weil man mit solch einem Fahrzeug einfach ins Leere fährt, wenn man von oben in eine solche Straße einbiegt!
Eine der besonders steilen Straßen. Im Hintergrund "Alkatraz"
Die Golden Gate mit San Franzcisco im Hintergrund
Sausolito ist ein kleiner Vorort von San Francisco. Ca. 70 Hausboote, eines schöner als das andere, sind zum Wohnort für Künstler und andere Individualisten geworden.
Die Seelöwen von Fishermans Wharf finden sich jeden Tag zur gleichen Zeit ein uns aalen sich in der Sonne
Eine Fahrt mit der Cable darf natürlich bei einem Besuch von San Francisco nicht fehlen
Ein Blick auf Down Town San Francisco
Der Blick vom Campgound, mitten in der Stadt, an der Pacific Küste
Die "Golden Gate" vom "Golden Gate Recreation Area"
Über die Politik der Amerikaner kann man ja heute streiten. Ich jedenfalls bin auch kein Bush-Fan, aber die landschaftliche Schönheit im Westen der USA ist über jeden Zweifel erhaben. Unsere Reise 2003 nach Australien hat mich die Schönheit unserer Amerika Fahrt fast vergessen lassen. Bei der Erstellung dieser Seiten habe ich mich naturgemäß wieder mit dieser Tour beschäftigt. Fazit ist, dass der Westen von Amerika wesentlich spektakulärer ist wie West Australien aber nicht unbedingt schöner. San Francisco und Perth sind sich sehr ähnlich und beide Gebiete werden wir, so Gott will, nochmal bereisen. Schwerpunkte hier werden der Yellowstone, weil wir ihn noch nicht gesehen haben, der Bryce Canyon NP, der Arches NP, der Canyonland NP und vielleicht noch mal der Grand Canyon sein. Dieser aber nur, wenn wir noch gesundheitlich in der Lage sind, in den Canyon zu wandern. Eines ist für beide Länder gleich - 3 Wochen sind einfach zu wenig Zeit!
Einige Links zu den USA findet Ihr auf der Seite "Links"

Unser Gästebuch

hans.schulenburg@arcor.de

oder

schutho@freenet.de

Reisebericht Jugoslavien / Griechenland 1972

Reisebericht USA Wohnmobil-Tour Ostern 1997 Der wilde Westen Teil 1

Reisebericht Wohnmobil-Tour Okt/Nov 2003 Australien 1 2003

Reisebericht China 2007 Teil 1 14 Tage Gruppenreise

Reisebericht Auto/Motorad Urlaub Florenz, Elba +Korsika 2002

Reisebericht China 2007 Teil 2 Chongqing und Peking

Australien 2

Der wilde Westen Teil 2

_Sommer 1986 Frankreich
Slovenien + Kroatien Sommer 2004 /5 /6

Der wilde Westen Teil 3

Reisebericht Motorradtour Südtirol 2003